Die Veiðivötn am Rand des isländischen Gletschers Vatnajökull wird von Schmelzwasserflüssen durchströmt. Etwa 50 Seen gibt es dort, viele von ihnen füllen alte Krater. Denn die Veiðivötn liegt über einer vulkanischen Spaltenzone. Der letzte Ausbruch fand im Jahr 1480 statt. In etwa 30 Seen leben Fische, darunter Forellen von außerordentlichem Geschmack und ungewöhnlicher Größe. Sechspfünder sind keine Seltenheit. Quellmoose setzen grüne Akzente auf dem schwarzen Lavagestein.


TITEL |
WASSERLANDSCHAFT |
AUFNAHME ORT |
Veiðivötn, Südisland |
DATUM |
Juli 2003 |
HÖHE |
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TECHNIK |
Hasselblad Kamera, Zeiss Objektiv |
FORMAT |
Mittelformat 6 x 6 |
ANMERKUNG |
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