Auf dem zerfurchten, durch eingewehten Staub ergraute Bering-Gletscher in Alaska sind große Spaltenfelder mit Schmelzwasser gefüllt. In der warmen Sommersonne tauen auch die größten Gletscher an der Oberfläche an. Das Schmelzwasser kann durch Risse und Spalten auf den Grund des Eises sickern, dort bis zur Gletscherfront fließen und schließlich als reißender Bach wieder zum Vorschein kommen. Es kann sich aber auch in abflusslosen Senken oder Spalten auf der Gletscheroberfläche sammeln. Es enthält keine Schwebstoff, ist also völlig rein und bildet daher klare blaue Seen.


TITEL |
GLETSCHERSEEN |
AUFNAHME ORT |
Beringgletscher, Alaska |
DATUM |
August 1995 |
HÖHE |
1.000 m |
TECHNIK |
Hasselblad Kamera, Zeiss Objektiv |
FORMAT |
Mittelformat 6 x 6 |
ANMERKUNG |
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